Moji lubi Serbja, witajće na moju internetowu stronu!
Wot 02. januara do 25. februara 2017 póndu skóncnje zaso do Malawi - tutón raz jako baba na dzelo do chorownje!
Budze to missijonska chorownja "St. Gabriel's Hospital" w Namitete, nekak 60 km wot hlowneho mesta Lilongwe zdalene.
Wopytac budu pak na kózdy pad tez zaso moj nehdysi projekt - zakladnu sulu swj. Franciskusa,
"St. Francis Catholic Primary School" a franciskanki w Madisi.
Na tutej stronje sym hižo a chcu tež w dalšim času hisće wo mojich dožiwjenjach powědać a snano tež Waš zajim za tutón kraj a za dźěći z Madisi (Malawi) dale zesylnić.

Sonntag, 21. Oktober 2012


Biounterricht, mäßige TEST-Erfolge und andere mittelgroße Katastrophen

Sikuyenda onse! Nun melde ich mich endlich einmal wieder, um euch Ereignisse der letzten Wochen  und das aktuelle Geschehen hier in Madisi mitzuteilen. Mir geht es soweit gut; eine Erkältung liegt bereits  hinter mir und nun plagen mich nur ab und an die alljährlichen Rückenschmerzen. J


-Wetter-

Die Temperaturen sind zurzeit wirklich genau umgekehrt, wie ihr sie in Deutschland erlebt! Es wird heißer und heißer und schon morgens schwitzen wir bei mehr als 28°C IM Haus! Da tut eine kalte Dusche wirklich sehr gut – wenn der Luxus besteht, DASS Wasser aus der Dusche kommt! Seit letztem Wochenende ist das auch wieder sehr regelmäßig der Fall, ansonsten müssen eben immer noch der große Eimer und das Litermaß als „Schöpfkelle“ herhalten. Das zählt inzwischen auch schon zu den Dingen, die ich für reichlich normal empfinde, da es einfach Afrika ist…
Die große Hitze hat noch einen Nachteil: man wird so schnell müde und das Arbeiten in der Klasse ist auch anstrengender als sonst. Vor allem, wenn die Kinder nicht so wollen, wie ihre Lehrerin … J (was natürlich höchst selten der Fall ist ;) )

-Internet-

Dies ist dann gleich die nächste Katastrophe. Das Internet will seit dem letzten Wochenende nicht mehr so richtig funktionieren, auch eine andere SIM-Karte von Sr. Veronika macht nun Probleme – das gehört wahrscheinlich, auch wenn es richtig nervt, ebenso zum afrikanischen Leben dazu. Hoffentlich kann ich euch trotzdem regelmäßig berichten.

- Muttertagswochenende-

Letzten Montag hatten wir schulfrei, da der nationale Feiertag „Holy Mothers Day“ gefeiert wurde. Deshalb ging es schon am Freitagmittag (12.10.) zum See, genauer: nach Senga-Bay, einer Strandgegend östlich von Lilongwe. Wir fuhren also mit dem BigBus nach Lilongwe, von dort aus weiter mit einem größeren Minibus nach Salima und von dort aus zur Lodge, unserer Übernachtungsstätte. Allerdings kamen wir in Salima gegen 18.30Uhr an, mussten noch einen anderen Minibus nach Senga-Bay nehmen und von dort aus eine Cabasa – in der Dunkelheit! Wo uns doch immer gesagt wurde, wir sollen uns nach Sonnenuntergang nirgendwo mehr draußen aufhalten! Das war schon ziemlich abenteuerlich, vor allem, weil wir keinen blassen Schimmer hatten, wo sich die Lodge befand und somit mussten wir uns komplett auf die Cabasa-Fahrer verlassen. Leider war es nicht nur ein Kilometer, nein, zuerst ging es ca. 4km auf geteerter Straße entlang, dann jedoch endete diese und wir fuhren auf einem buckeligen Sandweg weiter. Bis es auch dort gar nicht mehr ging und wir den letzten Kilometer laufen mussten – mit plötzlich noch einem dritten Malawier an unserer Seite! Aber zum Glück ging alles gut und wir erreichten sichtbar erleichtert die Lodge und die anderen Mädchen, die schon unsere Zelte aufgebaut hatten und uns ebenso erleichtert empfingen. Dann saßen wir noch ein wenig am Strand und redeten über die Zeit in unseren Projekten, tauschten uns aus und gingen schlussendlich sehr müde schlafen.
Am Samstagmorgen verpassten wir leider den Sonnenaufgang, aber Anne und ich waren noch vor dem Frühstück im See schwimmen – auch wenn Schilf und Felsen in der Nähe waren und man diese, aufgrund der Bilharziose-Gefahr lieber meiden sollte. Jedoch war an diesem Morgen ein relativ kräftiger Wellengang, der uns noch zusätzlich erfrischte, da es sich selbst in der Nacht nicht wirklich abgekühlt hatte. Nach dem Frühstück machten wir uns mit einem Malawier, den Anne (eine Mit-MaZ’lerin) am Abend zuvor kennengelernt hatte, auf den Weg, um Krokodile zu sehen. Diese waren schlussendlich nicht in freier Wildbahn aufzufinden, sondern in einer Farm. Ich fand diese Art von Tieren trotzdem noch ziemlich langweilig, da sie sich absolut gar nicht bewegten und wenn, dann nur sehr langsam…! Danach ging es weiter, übrigens immer noch zu Fuß durch die afrikanische Hitze, zum Strand und zum vermeintlich nächsten Ort, der dann doch weiter entfernt lag, als wir es dachten. Dort trafen wir 4 weiße Südafrikaner und nahmen einen LKW-PickUp zurück zur Unterkunft, wo wir Mädels auf der Ladefläche platznehmen durften J Unsere Fahrt endete allerdings nicht an unserer Lodge, sondern – am nächsten Touristenmarkt an der Straße! Ich hielt jedoch meine Kaufsucht für afrikanische Souvenirs noch in Grenzen und kaufte mir nur zwei Ketten.
Den letzten Rest zur Unterkunft nahm uns dann ein freundlicher Grieche in seinem Auto mit, den wir bereits in der Lodge kennen gelernt hatten und der dort mit seinen zwei süßen Kindern das Wochenende verbrachte. Wieder am See (an dem man meinen könnte, man befinde sich am Meer) angekommen, ging es sofort zum Sonnenbrand-Kühlen und Schwimmen ins Wasser.
Auf dem Gelände der Lodge tummelten sich übrigens  ganz viele Affen in den Bäumen, die nachts immer auf das Wellblechdach der Toiletten und Duschen sprangen und damit einen Riesenkrach veranstalteten. J
 Am Samstagabend (13.10.) lernten wir noch 3 lustige, in Malawi lebende Libanesen kennen und unterhielten uns mit ihnen. Das interessantere Gespräch führten wir allerdings danach mit dem Griechen, der sich zu uns an den Strand setzte, nachdem er seine Kinder zu Bett gebracht hat – ein liebevoller Papi, das merkten wir schnell.
Er brachte mich auch am nächsten Tag, Sonntag, mit seinem Auto zum Turn-off, da von der Lodge aus keine Cabasa fuhr. Das fand ich wirklich mal soo nett von ihm, obwohl wir uns nicht wirklich kannten.
Sonnenaufgang mit Blick von einem Felsen auf den See
Die anderen 4 Mädchen unternahmen an diesem Sonntag, nachdem wir alle zusammen noch den wunderschönen Sonnenaufgang um 5Uhr geschaut hatten, eine spontane Boots-Tour zur etwa 40 Minuten entfernten Insel im See. Da mich aber noch eine nicht ganz auskurierte Erkältung plagte und ich in dieser Woche wieder fit sei wollte, entschied ich mich dazu am Sonntag nach Hause zu fahren und den gesamten Montag zum Ausruhen zu nutzen.
Am Turn-off angekommen wartete ich im Schatten eines Baumes eigentlich auf einen Minibus. Doch kurze Zeit später hielt vor mir ein Pick-Up, der mich gerne auf seine Ladefläche sehen wollte. Nach kurzem Zögern aufgrund von Sicherheitsbedenken und dem Aushandeln eines für mich akzeptablen Preises ging das Abenteuer „Pick-Up“ für mich also in die nächste Runde. Ich sagte mir zu Beruhigung meines Gewissens einfach, dass da noch Frauen mit Kindern drauf saßen und die Leute eigentlich ganz in Ordnung und nicht nach irgendwelchen „Party-people“ aussahen, vor denen auch der Grieche mich warnte. In Salima endete die rasante aber doch lustige Fahrt mit dem Pick-Up dann auch wieder und ich stieg in einen Minibus um, der nach einer Wartezeit von 1,5 Stunden endlich startete. Eine halbe Stunde kürzer fiel das Warten in Lilongwe im BigBus aus, wobei selbst ein Inder neben mit schon ungeduldig wurde. J Um 17 Uhr landete ich wieder wohlbehalten in „meinem“ Madisi, nahm eine Cabasa bis zum Haus und genoss, das erste Mal seit langem, dass ich wieder UNTER der Dusche duschen konnte!
Den Montag nutzte ich zum Erholen und Auskurieren meines Schnupfens und Hustens und zum Vorbereiten des Unterrichts.  Und dann war auch das verlängerte Wochenende schon wieder vorbei.

-Schule-

Seit einiger Zeit ist noch einmal ein bisschen mehr zu meinen Aktivitäten in der Schule hinzugekommen und ich gebe euch mal einen kleinen Wochenüberblick mit den Tätigkeiten:
- Jeden Tag unterrichte ich 4 Stunden in Standard 5(„Epressive/Arts“ und „Lief/Skills“); mein freier Donnerstag hat sich somit also auch erledigt.
- Jeden Nachmittag gehe ich, nach Beendigung der Unterrichtsvorbereitungen, zum HomeCraftCenter und spiele Verschiedenes mit  einigen Kindern, wobei der Liebling bei den meisten „Duck,duck,goose“ ist (so ähnlich wie „Der Plumpssack geht rum…“).
- Oftmals suche ich mir einige Kinder vom HomeCraft heraus, um mit ihnen in die Bibliothek zu gehen und dort in englischen Büchern zu lesen, damit sie ihre Englisch-Kenntnisse, die teilweise wirklich sehr dürftig sind, verbessern
- Mittwochs habe ich meine „Dancing Group“ mit Mädchen der 5. und 6. Klasse, in der wir Tänze für verschiedene Anlässe in der Schule proben und  einfach auch mal außerschulisch Spaß haben. „Nossa“, „Macarena“ und ein Lied aus dem Musical „Der König der Löwen“ standen schon auf dem Programm J
- Fast jeden Nachmittag von 16.30Uhr bis 17Uhr treffe ich mich mit „meiner“ Lehrer-Vokalgruppe (4Lehrer und ich) zum Einstudieren verschiedener Lieder für die „Morning-Assembly“ in der Schule. Am Freitag (12.10.) sangen wir bereits „When I look into Your holiness“  und am Montag (22.10.) wollen wir „You are holy“ vortragen. Diese beiden Lieder habe ich vorgeschlagen und ich kenne sie bereits aus der Zeit, in der ich zu Hause in Projektchören mitsang. Deshalb bin ich natürlich doppelt motiviert bei der Sache!
In „Expressive/Arts“ sollten die Schüler am Mittwoch (17.10.) Wiederholungen und Kontraste anhand von Nähstichen üben. Ich gab ihnen also (in etwas chaotischer Art und Weise) Nadel, Faden und einen Stoffrest in die Hand – und daraus entstanden bei vielen Kindern binnen kürzester Zeit schöne kleine Täschchen! Das hat mich wirklich beeindruckt.

-Biounterricht als Herausforderung an eine MaZ’lerin“-

In „Life/Skills“ wartete am Donnerstag ein „wunderschönes“ Thema auf mich: „Physical and emotional development“! Heißt zu Deutsch so viel wie „Veränderungen in der Zeit der Pubertät“ J Dies ist schon eine ziemliche Herausforderung für mich, wenn man ernst  bleiben muss, auch wenn Kinder anfangen zu grinsen und zu kichern  - ich bin ja schließlich keine Biologielehrerin. Es ist mir aber trotzdem irgendwie gelungen; ich habe mir das Thema so „angenehm“ wie möglich gestaltet. Als jedoch dann die für mich beste Frage des Tages, vielleicht auch der Woche kam, musste ich schon sehr an mich halten und erst einmal schlucken. Mehrere Schüler fragten plötzlich beinahe gleichzeitig: „TEACHER,WHAT ARE GENITALS?“! J J  Ja…klar, natürlich wussten sie es allein, aber wollten es von einer weißen Freiwilligen eben auch mal hören. Ich stockte kurz und gab ihnen dann eine biologisch korrekte und sinnvolle Erklärung und Umschreibung – damit hätten sie nicht gerechnet und waren zufrieden. J Hach, meine Schüler der 5B….das  sind wirklich kleine „Troublemaker“!
-mäßig gute TEST-Ergebnisse-
Freitagnachmittag war ich dagegen nicht mehr in witziger Stimmung, sondern ganz schön deprimiert. Der Grund: mein „Life/Skills“ TEST ist nicht wie erwartet  gut ausgefallen, sondern eher sehr schlecht. Und das, obwohl ich alles direkt vor der Kontrolle noch einmal wiederholte! Manchmal habe ich wirklich noch das Gefühl, die Schüler würden mich nicht verstehen….aber an einigen Ausnahmen, die 70% und sogar 100% schrieben, merke ich, dass es auch anders geht und dass ich verständlich unterrichte. Was mit dem Rest los ist, gilt es noch herauszufinden. Als Ziel habe ich mir zumindest gesetzt, dass diese TESTs von Mal zu Mal besser werden – und das bei JEDEM Schüler!

-most beautiful place in Madisi-


Ja, ich habe wirklich Glück mit diesem tollen Projekt in Madisi, denn hier befindet wirklich der schönste Platz im gesamten Ort, vielleicht sogar der Schönste in der näheren Umgebung! Und zwar auf den „Upstairs“ unserer Schule; wir können also jederzeit hingehen. Am allerschönsten ist es aber, wenn um 17.15Uhr die Sonne untergeht, alle Schüler und Lehrer die Schule verlassen haben und womöglich noch der Gesang eines Chores im Ort zu hören ist. Die „Upstairs“ sind der zweistöckige Schulanbau, welcher 2009 zur „St. Francis Primary School“ hinzugefügt wurde. Und sie sind auch das einzige mehrstöckige Gebäude hier in der Gegend und somit eine Attraktion. Dort sitze ich mit Frieda also beinahe jeden Abend eine halbe Stunde, beobachte den Sonnenuntergang und tausche mich mit ihr aus, wie der Tag so lief…

-Dinge, die schon normal für mich sind-

Hier kann ich meine Liste aus dem ersten Blogeintrag mit den Dingen, die inzwischen schon normal für mich geworden sind, fortführen:
- das Tragen von Röcken, die über die Knie gehen (obwohl ich doch in meiner Freizeit noch gerne auf Hosen zurückgreife)
- das etwas andere Verständnis von einem vollen Auto oder Bus
- die Vertauschung von „r“ und „l“ im Englisch der Malawier; dieses ist jedoch gänzlich ein Anderes, als das britische oder amerikanische Englisch
- die verschiedenen Perücken, die hier wirklich sehr beliebt sind; jede Frau hat mindestens zwei zu Hause, was es natürlich für mich erstmal schwierig macht, sie wieder zu erkennen J

Neben ungeliebten Tieren gibt es durchaus auch
leckeres Obst im Garten der Schwestern -
hier zB. Papayas/"Popos"

-ungebetener Besuch-

Am Mittwochabend hatten wir einmal mehr ungebetenen Besuch – es herrschte wieder Kakerlaken-Alarm! Eigentlich ist auch das hier nichts Besonderes mehr, aber diesmal waren es gleich drei (!), die Frieda in der Dusche entdeckte, als sie die Tür schließen wollte! Unser Gekreische und die Flucht auf jegliche höher gelegene Gegenstände hätte man aufnehmen müssen – es sah ganz bestimmt lustig aus. J
Als Fluchtorte dienten uns bisher in diesen Momenten immer Stühle, die Toilette und ich sprang beim letzten Alarm urplötzlich auf unser Waschbecken (gut, dass es so robust ist), da ich gerade Zähne putzte! Nur gut, dass die Viecher ja nicht einfach mal anfangen können zu fliegen, wenn man sie provoziert und einfangen möchte… J

-Weltmissions-Sonntag-


Noch ein kurzer Gedanke zum heutigen Weltmissions-Sonntag: Wenn man es wörtlich nimmt, ist dieser eigentlich MEIN Sonntag des Jahres, da ich mich zurzeit in der Weltmission befinde und mein Jahr als „Missionarin auf Zeit“ hier in Malawi lebe.
Noch vor einem Jahr ging ich zu diesem Anlass immer an Plakaten, die an den Türen unserer Pfarrkirche Wittichenau aufgehängt waren, vorbei und nahm Personen aus verschiedenen Entwicklungsländern war. Heute jedoch befinde ich mich genau in solch einem Land – einem der Ärmsten der Welt – und singe und bete hier im Gottesdienst mit all den Menschen zusammen. Dabei denke ich wieder an die Plakate und an meine Heimatgemeinde…
Dazu, dachte ich mir, passt auch eine kleine Geschichte, die ich in Vorbereitung meines MaZ-Dienstes kennen lernte, ganz gut:
„Eines Morgens, nach einem heftigen Sturm, geht ein Mann am Strand spazieren. Auf dem Sand liegen hunderte Seesterne verstreut.
Wenig später sieht der Mann einen kleinen Jungen, der einen Seestern nach dem anderen aufsammelt und zurück ins Meer wirft. Der Mann sagt zu ihm: „IM Meer gibt es Millionen von Seesternen, hunderte liegen am Strand und Du bist ganz allein. Es macht keinen Unterschied, ob du einige von hier zurück wirfst. Du kannst ohnehin nicht viel bewirken.“
Da bückt sich der Junge erneut, hebt den nächsten Seestern auf und sagt: „Es macht einen Unterschied – für Diesen hier!“

-Manchmal…-

„Manchmal kann schon ein kleiner Gruß, der von Herzen kommt, einen schlechten Tag etwas besser machen und einen Schönen noch schöner.“
W tutym zmysle ja so přeco jara wjeselu, hdyž něšto z Łužicy słyšu a hdyž mailki abo póštu dóstanu! Myslu cyle husto na was a nadźijam so, zo so wam wšěm derje dźe a zo su nazyma a wosebje nětko nazymne prózdniny wot wjedra a swobodneho časa sem jara rjane! Ja dyrbju so hisće hač 07.decembra w šuli počić; potom pisaja šulerjo jedyn tydźen dołho wulke dźěła na kóncu jedneho šulskeho wotrězka a du wot 14.decembra do hodownych prózdninow. Potom započinu ja moju słužbu tu w chorowni – nadźijomnje na staciji nowonarodźenych dźěćow…

Im Sinne dieses Spruches freue ich mich immer sehr, wenn ich etwas aus meiner Heimat höre und Mails oder sogar Post bekomme! Das verkürzt die Distanz nach Hause und hält die Verbindung. Ich hoffe, es gibt einen schönen „goldenen Herbst“  und für die Schüler tolle, erholsame Ferien!

Lubje was strowi waša/
Liebe Grüße sendet eure

christina.

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